7.2. – 4.3.2020 (5.305km)

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Zambia, wir bedanken uns für wundervolle 2 Monate voller Eindrücklicher Erlebnisse mit Natur und Kultur, vielen Wasserfällen und neugewonnenen Freunden, wir kommen bestimmt wieder !
Namibia Februar 2020
Am 7. Februar ging es über die gute Teerstrasse entlang des Zambezis mit vielen Baobabbaeumen fix über die Grenze zurück zu unseren Freunden bei Katima Mulilo.
Wegen dem geplanten Fischingtrip an der namibischen Küste sind wir zügig durch den Caprivi gefahren bis wir hinter Divunde auf die Gravelbad zum Kavango abbogen und einen interessanten Wildspot zum Uebernachten fanden – hier legen die Boote ab für den illegalen Grenzverkehr nach Angola. Hauptsaechlich genutzt für Schüler und zum Einkaufen. Die Kinder haben noch fleissig für uns gesungen: einer afrikanischen Version von Bruder Jakob. Als Ruhe einkehrte genossen wir hier einen unserer tollsten Sundowners !
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Schnell ging es Richtung Süden und wir entschieden uns mal die neue Teerstrasse ab Grootfontein Richtung Gobabais auszuprobieren. Da dies Hereroland mit Kleinfarmen ist, gab es keine Chance für einen Uebernachtugnsplatz, wir wurden nur abgewiesen.
Ein paar Kilometer weiter ging es auf Kleinen Farmwegen zu unseren Freunden, wo auch 2 unserer Pferde ein tolles neues Zuhause gefunden haben !
Hier durften wir 2 Tage Farmleben geniessen mit Farmrundfahrten und Rinder wiegen und markieren.
Die Wiedersehensfreude war riesengross und die Gastfreundschaft sensationell, vielen Dank!
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Zurück in Windhoek haben wir wie immer bei unseren Freunden auf der Farm Hochfels verbracht und dort wurden wir von einem Regenguss überrascht der die Reviere zum laufen brachte und wir plötzlich in mitten eines Sees übernachten durften.
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Jetzt ging’s nach einem Abstecher in Swakopmund weiter über Mariental für den Staatstierarzt wegen der Grenzdokumente von Hund und Katze in den Süden mit einem farbintensiven Sonnenuntergang in der Stille und weiter nach Luederitz zum nächsten Wiedersehen 😉 an unserem Lieblingsplatz in unserer Lieblingsbucht.
Was gibt es schöneres als morgens den Nebel wegziehen sehen um dann ins spiegelglatte, blauschimmernde Meer zu rennen, wo wenige Meter vor mir die Delphine auftauchen….
danach Yoga, Spaziergänge, Meditation und dann frische Calamari plus einem Gläschen Wein
mit lieben Freunden geniessen und herzhaft lachen und alten Kuestengeschichten lauschen !
Auch hier war die Wiedersehensfreude gross ,der Abschiedsschmerz noch mehr, aber nun zogen wir los Richtung Oranjemund. Begleitet von vielen Oryxantilopen, Straussen und Bergen in allen Rot und Gelbtönen erreichten wir den malerischen Fluss Oranje. Endlich ist diese Gegend auch für Besucher geöffnet, auch wenn wegen der vielen Diamentenminen das Sperrgebiete nicht überall Zutritt zulässt.
Robert hatte das Glück das Sperrgebiet mit Wissenschaftlern mehrfach besucht zu haben, diese Bilder gibt es gesondert unter frühere Reisen.
Gluecklich, so viele wertvolle Zeit mit Freunden an wunderschönen Plätzen in Namibia verbracht zu haben zogen wir los nach Südafrika.