21.10. – 21.11. (3.80km)

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Nach der einfachen Einreise waren wir wieder im Land der freundlichen Menschen, der Bwanas, Muzungus und Muntus (Boss, Weisser, Schwarzer). Sogleich ging der Pothole Spass los und wir sind zügig zum Karibasee gefahren. Dieser riesige Stausee des Zambezis ist leider stark überfischt mittlerweile, und dank der Krokodile ist schwimmen nicht anzuraten, aber der Sundowner und der Sandstrand wie immer wunderschön! Der Weg dorthin ging durch die Berge und die Kamikaze LKW Fahrer haben dank ihrer Geschwindigkeit und festen bremsen eine Massenkarambolage verursacht..7 LKW’s! Auf dem Rückweg sahen wir dass die 2 überschlagenden LKW’s abgebrannt sind. Versichert ist übrigens keiner hier, ist alles im Glaube von “Inshallah”, so Gott will.
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Abermals zog es uns zu unseren Freunden auf Farm Chimbwe, die Wiedersehensfreude war riesengross, und es wurden die Nächte lang, mit viel Lachen und Brandy coke’s, die Welt wurde nebenbei auch verbessert. Da Robert auch beim letzten Tankstopp in Namibia den Tankdeckel mit Schlüsseln dran hat liegen lassen, durften wir auch unsere Nerven testen mit stundenlangem, aber erfolgreichen!, suchen – ist schon was andres in den Hinterhofgassen Lusaka’s sich durchzufragen, als wie in Windhoek einfach einen Händler anrufen… Mit unserem Freund Heinz waren wir auch auf der Nachbarfarm jeden Abend fleissig Welse angeln, als Heringssalat mit roter Beete ein Genuss !
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Kingfisher Lodge am lower Zambezi :
Hierhin haben uns unsere Freunde Heinz und Arthur mitgenommen – 1 Woche Paradies in totaler Abgeschiedenheit, dorthin gehts nur mit Boot.
Es wurden die Boote flott gemacht und es wurde jeden Tag geangelt:
Tiger, Cornish Jack (von Beate zum Abendessen), Electric Barbel (der Robert 400V durchgejagt hat), Squeeker, Vundu ( 18 kg!!) , Bottlenose – ein Genuss jeden Tag stundenlang auf dem Boot den Zambezi entlangzufahren, Angel raus, Elefanten, Hippos, Büffel und Krokodile zu beobachten – selbst nachts waren wir im stockdunkeln am Angeln, eine ganz besondere Stimmung! Die vielen Hippos und Krokodile um uns rum machten uns auch nichts mehr aus nach genügend Brandy Coke’s. Per Taschenlampe hiess es dann durch das Schilf den Weg zurück zur Lodge zu finden, wo Beate sofort Richtung Klo stürmte und dabei in den Elefanten gerannt ist, der schon an der Bar bereit stand für den letzten Drink. Nachdem nachmehr Elefanten auftauchten schlichen wir uns lieber schnell richtung Chalets, wo dann Beate noch draussen auf der Terrasse weilte um auf die Böschung hinab zum Zambezi die nahenden Elefanten weiter zu beobachten, als ein Elefant direkt vor mir die Böschung hinaufkletterte um dann sich zu mir auf die Terrasse zu gesellen.. ich bin allerdings auf allen vieren zur Tür gekrochen, 2m Abstand sollten dann doch sein ! Dazu noch Löwengebrüll,was ein Erlebnis, Gänsehaut pur ! Als am nächsten Tag noch ein junger Elefantebulle eine show ablieferte vor unserem Boot, waren wir im siebten Himmel ! Solch friedliche und nahe Elephantenerlebnisse bleiben für immer im Herzen. So kann man seinen Geburtstag feiern !
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Ich bin mit Arthur (Eigentümer der Chimbwe Farm) in das Luano Tal gefahren. Dort wurde Land für Farmer freigegeben. Bis zum Fluss gab es allerdings noch keinen track. Der wurde gerade gebaut und wir waren das erste Fahrzeug welches ihn befahren durfte. Toller Offroad Trip, der uns zwei allerdings zwei Reifen gekostet hat.
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Dank der tollen Community auf Chimbwe durften wir noch ein weiteres sehr persönliches Erlebnis in Zambia geniessen. Thor und Nicky haben uns eingeladen das Munyamadzi Game Reserve kennenzulernen. Herrlich gelegen am Luangwa bezogen wir die Honeymoonsuite, wo wir nachts uns unter der Bettdecke versteckten, als das Löwengebrüll etwas zu nah war…. das grasende Hippo nachts vor unserer Veranda hätte man fast anfassen können. Die Jungs von der Küche haben uns liebevoll bekocht und mit Nicky, Thor und Baby Eric haben wir einen wundervollen, gesprächigen und lustigen Tag im Pool verbracht. Wir haben viel gelernt von den Tierbeständen, anti poaching units, Leben im Busch und Studien diverser Tierarten per Kameraaufnahmen, hier gibt es sehr viele Wildhunde, Löwen und Leoparden. Sehr viel Arbeit wird hier reingesteckt und wir empfehlen einen Besuch oder Unterstützung sehr, siehe www.theluangwavalley.com
Auch dieses Mal war Zambia ein sehr persönlicher Reisabschnitt dank der lieben Freunde die wir hier besuchten ! Special thanks to Heinz and Arthur, who gave us a second home and so much advices, their vehicles to drive around and endless fun days and fishing trips ! Helen and Dany to take care of our pets, Stuart for inviting us to Kingfisher and Thor and Nicky to Munyamadzi – you guys always stay close in or hearts, till we see us again !